Zu persönlich!

schild

Also ich war dabei zu erklären, warum ich diese Sache mit dem Buch vielleicht etwas falsch angegangen bin. Erstens gibt’s schon nachzulesen und Zweitens folgt sogleich:

 

Ich durchlebe eine Identitätskrise. Für mich ist dieses bloggen eigentlich gar nichts. Mir ist das viel zu persönlich. Falsch. Umgekehrt! Mir ist meine eigene Person dadurch viel zu öffentlich. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich sehr ungern über das spreche, was mich beschäftigt. Und jetzt habe ich mich selbst dazu gezwungen, es euch allen hier mitzuteilen. Wieso tue ich sowas? Bin ich total deppert?

Ich bin täglich drauf und dran, das alles wieder abzudrehen, wieder einmal alles hinzuschmeissen. Aber ich habe das Gefühl, ich stecke da jetzt schon zu tief drinnen. Hab‘ mich da in etwas reingeschrieben, aus dem ich mich nicht so einfach wieder ausloggen kann. Ausserdem freue ich mich doch so sehr, dass sich schon 105 Mitleser auf meiner Facebookseite eingefunden haben. Das ehrt mich ungemein, setzt mich aber auch wahnsinnig unter Druck.

Abgesehen davon fehlt mir ja eigentlich die Zeit für diese Dinge. Und mein zweites Buch leidet auch unter dem Blog. Mehr als 20 Minuten pro Tag bleiben mir nicht zum Schreiben. Blog oder Buch? Buch oder Blog? Oder vielleicht doch einfach mal in die Luft schauen?

War das jetzt schon ein Drittens? Ich glaube schon. Dann folgt halt bald ein Viertens oder doch wieder einmal eine Leseprobe? Aus dem alten Buch oder aus dem neuen? Wow, der Druck macht mich fertig!

 

Schönen Sonnentag!

 

Alles über meine erfolgreiche Verlagssuche gibt’s hier.

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