In pope we trust?

papst

Wenn ich Beton mischen will, dann hole ich mir Rat beim Gärtner.

Wenn ich Tiefsee tauchen will, dann bitte ich einen geübten Bergsteiger mich zu begleiten.

Wenn ich eine ernsthafte Krankheit habe, gehe ich zu einem Wunderheiler.

Wenn ich finanziellen Rat brauche, gehe ich ins Wettbüro.

Wenn ich auf der Suche bin nach einer guten Lektüre, dann suche ich Rat bei einem Analphabeten.

Wenn ich ein Problem mit meinem MacBook habe, schicke ich Windows eine Beschwerde.

Wenn ich heute auf dem schnellsten und sichersten Weg nach Rom reisen will, hole ich 50.000 Soldaten, 9.000 Reiter und 37 Kriegselefanten und marschiere gemeinsam mit ihnen über die Alpen.

Und wenn es um die Kindererziehung geht, dann frage ich im Zweifelsfall beim Papst nach.

Soviel zum Thema Religion und Vernunft!

Während einer Generalaudienz am Mittwoch, dem 5.2.2015 verkündet Papst Franziskus, dass er Verständnis habe für Eltern, die ihre Kinder schlagen, sofern „die Würde der Kinder gewahrt wird“.

Ich finde, dass jeder, der Kinder watscht, seine Würde genau in diesem Moment verloren hat.